Trainer

unser Trainer Sebastian

Sebastian

Sebastian „Mime Dog“ Ehlen

Mit den Dog Brothers kam ich das erste mal 2005 in Kontakt. Mein damaliger Kali Trainer
hatte mir eine alte, offensichtlich oft angesehene VHS-Kassette mitgegeben, „Power“ aus der
ersten Serie von DBMA Lehrvideos. Von da an war ich fasziniert und drei Jahre später fand ich mich
auf meinem ersten Gathering wieder. In den Monaten davor hatte ich mein Training immer mehr an den Inhalten, die ich auf Benjamins (Lonely Dog) Seminaren und Traningscamps kennnenlernte, ausgerichtet und war im Sommer 2008 von ihm zum training group leader ernannt worden. Am DBMA fasziniert mich vor allem, dass es eine strukturierte Herangehensweise an das Phänomen Kampf bietet, und dabei jeder Trainierende selbst entscheiden kann wie weit er dabei gehen möchte. Außerdem trainiere ich seit 2009 BJJ (purple belt), was starken Einfluss auf mein DBMA Training hat.

 

 

 

unser Trainer Benjamin

Benjamin

Dog Benjamin Schille

Ich bin der Ersatztrainer der Leipziger Gruppe. Nach einigen Jahren Kampfsport und vielen Stilen bin ich beim DBMA hängen geblieben. Es ist vielfältig, praxisnah und so hart wie ich das eben gerade möchte. Ich hatte schon das Vergnügen auf Gatherings zu kämpfen und erfreue mich am Sparring. Ich gehe soweit zu behaupten, dass DBMA aufgrund seines Anspruchs an koordinative Fähigkeiten ein hervorragender Reha-Sport ist (aber mit dieser Meinung stehe ich wohl ziemlich alleine da…).

Im Training lege ich besonderen Wert auf Grundtechniken, sowie Schlagkoordinierung und Konditionierung. Das bedeutet es wird viel auf Pratzen (bei uns Teile von Autoreifen) eingeschlagen und im Kraftkreis geschwitzt. Besonderen Spaß habe ich beim Ausdenken und Basteln von Kraftsport-Equipment und Übungen, die für den bewaffneten Nahkampf relevant sind. Außerdem bin ich für diese Internetseite verantwortlich.

 

 

unser Trainer Florian

Florian

Dog Florian Sitte

Ungefähr 2009 habe ich angefangen, DBMA bei Sebastian zu trainieren. In diesem ersten Kontakt mit Kampfsport habe ich sofort exakt das gefunden, was ich im Prinzip schon immer gesucht habe: die Möglichkeit, sich frei zu duellieren.
Die Restriktionsfreiheit von DBMA-Kämpfen lässt zu, dass man sich und erlernte Techniken in einem sehr realitätsnahen Umfeld versuchen kann. Die Tatsache, dass bei keinem DBMA-Kampf Punkte, Pokale oder Preisgelder verliehen werden, sorgt für eine freundschaftliche und rücksichtsvolle Atmosphäre. Dies gilt auch für Gatheringskämpfe, auf denen das sonst geltende Prinzip der selbstgewählten Härte von Kämpfen weitestgehend ausgehebelt wird.

Diese Kombination aus realitätsnaher Härte, gegenseitiger Rücksichtnahme und natürlich Knüppel ist alles, was ich beim Kampfsport suche.

Im Training fokussiere ich mich auf Grundtechniken und bedingtes Sparring.

 

 

Kommentare sind geschlossen.